Danke – liebe Austräger der WIR

... WIR" ebenfalls und luden die Menschen, von denen sie Gutes bekommen, nämlich die unbezahlte Mithilfe beim Etikettieren und/oder beim Austragen unserer Vereinszeitschrift, zu einem gemütlichen Abend ins Restaurant „Eymers“ in Spieka-Neufeld ein.

Die Tatsache, dass den 23 Mitgliedern der TSG Nordholz ein Extraraum zur Verfügung stand, wird auch ein Grund für den hohen Geräuschpegel gewesen sein. Denn jetzt konnte ohne eventuelle Rücksicht auf fremde Gäste, „hemmungslos“ erzählt werden. Trotzdem sich etliche der Anwesenden häufiger sehen, scheint in der letzten Zeit so viel Interessantes passiert zu sein, dass Eleonore fast Mühe hatte, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Doch auch das gelang, Ruhe kehrte ein.

Im Namen des Redaktionsteams der WIR und als Mitglied des erweiterten Vorstandes der TSG Nordholz, gab Eleonore unserer Freude Ausdruck, dass so viel Helfer/innen gekommen waren. Und betonte, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit der Anwesenden für unseren Verein sei. Es folgte „der lobenswerte Brauch“, sie bedankte sich herzlich. Damit auch die Austräger unsere Arbeit besser kennenlernen konnten, gab sie einen kleinen Überblick über die Aufteilung der Aufgaben und wie die WIR entsteht. Leider konnte unser Kollege Klaus nicht hören, was sie über seinen Einsatz (Korrektur) erzählte, denn er ist noch immer krank. Das hindert ihn aber nicht daran, von zu Hause aus die Artikel zu lesen und ggf. zu berichtigen. Anschließend erzählte Dagmar Müller schmunzelnd, dass sie durch das Verteilen der WIR regelrecht „Heimatkunde“ betrieben hätte. Inzwischen kann sie Cappeler und Dorumer Altendeich unterscheiden.

Doch wir hatten nicht nur zum Reden und Zuhören eingeladen, natürlich sollte auch eine kleine Belohnung, ein Essen, unsere Dankbarkeit symbolisieren. Und, das kann man nicht anders sagen, wir müssen auch der Küche von „Eymers“ dankbar sein, denn sie hat sich selber übertroffen. Nach dem Salatteller wurde freundlich lächelnd pfannenheißer Bratfisch, so viel man essen konnte, serviert. Dazu Bratkartoffeln, Kartoffeln, Kartoffelsalat, Buttersauce. Alles war appetitlich angerichtet und wirklich so heiß, dass wir uns Zeit lassen konnten, das Essen in Ruhe zu genießen. Man sah es nicht nur an den zufriedenen Gesichtern, es war auch zu hören: „Lecker“, „wunderbar“ und was man so sagt, wenn es wirklich schmeckt. Eine „Bayrische Creme“ vervollständigte den Genuss.

Anschließend konnte der Mund wieder zum Reden und Trinken benutzt werden, eine Tatsache, die noch lange ausgenutzt wurde. Ich dagegen nutze hier noch einmal die Gelegenheit, ALLEN unseren Helfern/innen im Namen von uns „Vier von der WIR“ für ihr Engagement zu danken.

Foto und Text: Elfie Seligmann-Krause