Vorstand

1. Vorsitzender

Frank Bretschneider

Eichhornweg 44

27639 Wurster Nordseeküste

Mobil: 0152/33558827

Email: vorstand@tsgnordholz.de

1.stellvertr. Vorsitzender

Marcus Carl      

Kastanienweg 10

27639 Wurster Nordseeküste

Telefon:04741/603444

Mobil:0174/1703902

Email:diecuxis@ewetel.net



2. stellvertr. Vorsitzende

Silke Stein

Oberknill 24

27639 Wurster Nordseeküste

Telefon: 04741/7328

Mobil  : 0152/08992546

Schriftführerin                  

Sabine Eichele                  

27639 Wurster Nordseeküste          

Email: vorstand@tsgnordholz.de

Kassenwart

Jürgen Wohlers

Strichweg 15

27639 Wurster Nordseeküste     

Telefon: 04741/2012



Jugendwart
Jonas Heincke
Oxter Flage 15

27639 Wurster Nordseeküste
Telefon: 04741/602030
Mobil  : 0171/3872035


Email:heincke.cuxland@t-online.de

Beauftragter für

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Krey

Moorkamp 8

27639 Wurster Nodseeküste

Mobil: 0151/54608993

Mail: presse@tsgnordholz.de

Vorsitzende der TSG Nordholz seit Gründung

1907-1925  Eibe Wübber

1925-1933  F. Thilking

1933-1945  Lüder Jürgens

1945-1948  Gustav Steffens

1948-1951  Willy Hallas

1951-1955  Willi Wicke

1955-1970  August Davin

1970-1972  Hans-Herbert Binding

1972-1978  Rolf Cahsau

1978-1981  Karl-Heinz Meyer

1981-1991  Bernd Schmidt

1991-2012  Helge Rothenberg

2012-         Frank Bretschneider

1.Vorsitzende erhält die Vereinsmanager C-Lizenz des LSB

„Es ist nicht so, dass ich das nicht schon vorher wusste“, erzählte mir Frank, „aber es war doch sehr interessant, noch einmal zu hören, wie wichtig heutige Führungspraxen für einen gut funktionierenden Sportverein sind. Ich komme ja aus dem militärischen Bereich, der dort praktizierte Anspruch auf Führung steht allerdings dem für einen Verein nötigen total entgegen“, bei dieser „Erkenntnis“ musste Frank selbst schmunzeln. Zweimal dreißig Stunden  beim LSB in Hannover sowie weitere 60 Stunden in Abendseminaren waren nötig, um die C-Lizenz des LSB für Vereinsmanager zu erhalten. Diese Zeit absolvierte der 1. Vorsitzende aus eigenem Interesse, um voll qualifiziert den Verein zu führen und auch, um mit Referenten und Teilnehmern Erfahrungen austauschen zu können. Da hier die zahlreichen Inhalte der C-Lizenz-Ausbildung nicht alle genannt werden können (nachzulesen im Internet), will ich mit Franks Hilfe nur einige vorstellen. Eine stets wiederkehrende Aussage betraf die Tatsache, dass der Staat ein immer stärkeres Interesse daran hat, dass ein größerer Verein unternehmerisch geführt wird. Das bedeutet weiter, dass die Ansprüche an die Kenntnisse in der Vereinsführung immer aufwändiger werden. „Im Grunde müssten Vereine ab einer gewissen Größenordnung von einem ausgebildeten Geschäftsführer gelenkt werden und tatsächlich, wie ein Referent fortgesetzt betonte, geht der Trend immer stärker dahin. Inzwischen ist es so, dass sich das Management eines Vereins, außer in der Gemeinnützigkeit, nicht mehr von dem eines Unternehmens unterscheidet“. Ein Gesichtspunkt dazu, aber auch im Hinblick auf das schwindende Interesse an ehrenamtlicher, unentgeltlicher Mitarbeit, ist der Zusammenschluss mehrerer Vereine. Das birgt aber, so entnahm ich Franks Worten, noch etliche Schwierigkeiten, sodass dieser Aspekt vorerst zu vernachlässigen ist. Die umfangreichste Weiterbildung erfolgte unter der Überschrift: Mitarbeitermanagement im Sportverein. „Was da alles bedacht werden muss: Konfliktlösungen, Motivation von Mitarbeitern, Mitarbeitergespräche – ich könnte jetzt fast als Psychologe durchgehen“ - kleine Scherze lockerten das zwar interessante, doch trockene Thema immer wieder auf. Wie auch beim tatsächlichen Unterricht Rollenspiele – wie motiviere ich z. B. missmutige Übungsleiter – für Heiterkeit zwischendurch sorgten. Oder als andere Teilnehmer unseren Vorsitzenden einschätzen sollten. „Diejenigen mit Lebenserfahrungen haben mich ziemlich gut „erkannt“, die jüngeren lagen eher daneben“. Sehr ausführlich wurde auch das Thema „Prävention von sexuellen Übergriffen im Sport“ behandelt. Wann und wie muss eingegriffen (Intervention) werden, wenn sexuelle Gewalt bekannt wird. „Ein Punkt“ so Frank, „der Feingefühl, aber auch konsequentes Handeln erfordert.“ In den Abendseminaren ging es überwiegend um alltägliche Vereinsführung: Vereinssatzung, Sponsoring, Steuern, Öffentlichkeitsarbeit, Mitarbeiterwerbung und vieles mehr. „Dieser Lehrgang gab mir wichtige Impulse, wie ein Verein sich entwickeln sollte. Ich habe jetzt in allen Bereichen der Vereinsführung tiefere Einblicke bekommen und dabei festgestellt, dass die TSG Nordholz schon auf einer sehr soliden Basis geführt wird. Und – das musst du unbedingt schreiben – das ist nicht mir zu verdanken, sondern allen Vorstandsmitgliedern, Übungsleitern, ehrenamtlich Tätigen, überhaupt jeden, der sich darum bemüht, dass die TSG attraktiv für Menschen bleibt, die ein Miteinander mehr schätzen als einen Ego-Trip.“Nachtragen möchte ich noch, dass die Lizenz von Frank 4 Jahre gültig ist. In der Zeit muss er weitere 15 Lehreinheiten für Weiterbildung einplanen.

Elfie